"Die einen Vögel singen von Freiheit,

die anderen fliegen!" 

(Unbekannt)

Die Jux-Highlights 2014!

Hippe hopp, hoppe hipp, hippe hippe hopp...

1, 2, 3, 4 ... links, links, links, rechts... Hip Hop, Popping, Looking... und weiter: Breakdance, Streetdance, Newstyle, Freestyle... und und und... Rythmische Übungen, das Kennenlernen verschiedenster Stilrichtungen, das Arbeiten am eigenen Stil sowie persönlichen Touch und das Einstudieren anspruchsvoller Choreografien standen auf dem Programm und es machte viel, viel Spaß... Die Teilnehmer des Funky und Hip-Hop-Workshops tanzten nämlich bis ihnen die Puste ausging (und sie hatten viel Puste :P). Es war super... Danke an alle und bis ein nächstes gehipp-hopptes Wiedersehen!

Uaaaah, dr Taifl isch lous...

Um den Krampusumzug, Tradition und Jugendkultur ging es am 4. Dezember bei der Diskussionsrunde „Krampusumzug wo steckt hinter dr Maske?“ Das Jugendzentrum begrüßte die Südtiroler Filmemacherin Sarah Trevisiol, die ihren Film „der Nikolaus- oder Krampusumzug - Eine Tradition im Wandel der Zeit“ vorstellte. Der Dokumentarfilm wurde in Mals und Toblach gedreht und behandelt den Krampusumzug wie er heute in den zwei Dörfern durchgeführt wird. Anschließend gab es einen Meinungsaustausch zu den heutigen Krampusumzügen in Südtirol. An der Diskussion beteiligt haben sich Vertreter der Krampusgruppe Höllenschlucht Krampus Lana, Eltern und Jugendliche. Zusammenfassend wurde die Krampustradition in Südtirol sehr positiv gesehen. Der Krampusumzug ist ein Stück Brauchtum, das sich heute in einem „neuen Gewand“ präsentiert und mehrheitlich von Jugendlichen getragen wird.

Stromkeller Konzert- Rock & Blues Cover

Ein genüssliches Konzert-Rezept

Nun, zu Beginn nehme man:

- Eine Prise „The Scales“ (im Englischen „Die Waagen“)

Sie eröffneten schwungvoll und brachten alles außer Gleichgewicht

 

- dann fügt man „The Firedrops“ hinzu

Sie verliehen dem Ganzen den letzten Tropfen feurig-heiße

Stimmung und brachten das Publikum zum Beben

 

- na und dann, dann setzt man das Sahnehäubchen oben drauf,

denn ganz nach ihrem Bandnamen und Motto „Mas que nada“

(brasilianisch-portogisisch „Ach, was soll's“)

gaben sie mit ihrem lässig, groovig und individuellen Stil den

letzten Schliff zum Geheimrezept...

 

Na ja, was soll ich sagen, das Konzert war genüsslich...

Es wurde gerockt und die richtigen Zutaten ergeben eben ein gelungenes Werk... :)) 

Punk-Stromkeller-Trash-Fete

Manchmal sind Worte überflüssig! 

Manchmal sagen Bilder mehr!     :))

Im Jux spielt sich was ab... 

Die traditionelle Spielewoche ging wieder mit voller Erfolg über die Bühne.

Der Startschuss fiel und es wurde gezockt, was die Brettspiele und Nerven hielten! Tolle Atmosphäre, gesellige Runden und großer Nervenkitzel waren garantiert... Klein und Groß, Gelegenheitsspieler und Alltagszocker saßen sich an die Tische, Spielbegeisterte vergaßen im Spiel die Zeit... Ja, es war wieder soweit: Das SPIELEFIEBER ist ausgebrochen und nahezu jeder wurde vom packenden Spielevirus überfallen... Die Spielelust war zu ansteckend... :) 

Danke für's Dabei sein, für die mitreisende Begeisterung zum Spiel und auf, dass uns bald wieder das Spielefieber packt... 

Wut, Ungerechtigkeit, Unverständnis!

Aufforderung!

Mut, Handeln, Gänsehaut!

... Zivilcourage ! ...

Wow, was für ein Theaterstück... „Tu es! Fallo! Do it!“ hat es geschafft...

Es hat wirklich die Herzen des Publikums erreicht... Und allen war anschließend eines klar:

"Zivilcourage geht uns (wirklich) alle an!“

 

Warum das Jugendtheaterstück so ein Erfolg war? Nun, diese Frage ist leicht zu beantworten... Die Mädels waren höchst motiviert, aufopferungsbereit und sehr fleißig. Gemeinsam mit Regisseurin Helga Walcher, Schauspieler Günther Götsch und dem Fotograf bzw. Filmemacher „Flyle“ Philip Unterholzner zeigten die neun Gitschn sehr viel Einsatz, Mut und Eigeninitiative. Sie übernahmen Verantwortung für ihr Denken und ihr Tun und sie bewiesen ZIVILCOURAGE... und das auf eine packende und unter die Haut gehende Art und Weise...

Nun, was sagen denn die Mädels selbst? Wie erging es ihnen während den Proben sowie vor und nach der Aufführung? Was nehmen sie für sich und ihr Leben mit? Welche Erfahrungen haben sie gesammelt? Und was werden sie wohl vermissen?

Wir haben sie gefragt... und sie gaben uns Antwort:

 

 

Die Herausforderung von Stickl? Hmh... Af jedenfoll hon i nu mehr Selbstbewusstsein gekriag, i woas iats wer i bin und dass sell guat isch asou und i woas iats, dass wenn jemand Hilfe braucht, i nit zuaschaugn wer...“ Außerdem „bin i echt froah, dass i do mitmochn und di Choreografien mit di ondern einlearnen gekennt hon, weil is uanfoch volle gern tua und s mir selbor volle viel Spaß gmocht hot...!“ I hon a glearnt geduldigr zu sain, bin ah bissl selbstsichrer gwordn und i bin stolz af ins, dass miar sou eppas gschofft hobm...!“

Und i hon glernt, dass man oft ohne es zu wissn, zivilcouraguert isch...!“

Für mir wors a scheana, sehr anstrengende Zeit... Ich hon gegen Ende hin zwor foscht koane Zeit mear fir Freunde und Freizeitbeschäftigungen kop, obr i bin im Laufe fan Projekts a um viele Erfahrungen reicher gwordn... ich hon nuie Bekanntschoften geschlossen und nimm viele Erlebnisse mit... und jo, es hot sich af olle Fälle gelohnt...“

 

I frei mi, dass mir in olle des zoagn gekennt hobm, wos mir erorbeitet hobn und i hoff, dass mir mit den vielleicht a bissl wos verendorn kennen oder zumindest a bissl in die Leit klor mochn, wos Zivilcourage isch“. Weil Zivilcourage isch „Zu dem stian, wer i bin... fir ondre Leit, de Hilfe brauchn, do sein“ und „Zivilcourage hot viele Saitn. Oamol ischs sich fir ondre souwia fir Gerechtigkeit inzusetzn, und es isch ah di Courage zu hobm, gegnan Stroum zu schwimman und zu sich und dia Sochn, wos ma tuat, zu steahn“.

Fir mein Lebm nimme mit, dass man sich a amol wogn soll, epis auszuprobiern, seine eigene Meinung zu äußern u nit ollm "Jo u Amen" zi sogn... und jotzt vorstea e unter Zivilcourage, dass man hondln soll, wenn uan epis nit passt, wenn Unrrecht geschieht und nit la zuaschaugn und nix tian... Und i vorstea jotzt, dass men in a Gruppe störka isch..." 

 

„Mir sein sou a supr Gruppe und es isch prutal, wenn ma denkt, dass mr iaz getrennte Wege gean...“ Es wor a echt a supr Zeit... Danke olle, dia fir ins do worn, ins kolfn hobm und dass mir sou fescht zomkoltn hobm. Wor a schene Zeit...“ Ah, und wos die Leit unbedingt nou wissen solltn: “Wenn es aso a Gelegnheit hob mit zi tian, donn miassats si ba dor Hond nehmen und sie nutzn... weil man nimmt viele nuie Erfohrungen und Eindrücke mit... und es isch a „UNVERGESSLICHE Zeit!“


 

Danken möchten auch wir Juxxler: Es war eine bereichernde Zeit und wir sind stolz auf alle am Projekt beteiligten Personen: Ohne euer Mitwirken wäre die Umsetzung und der Erfolg des Projektes nicht in diesem Ausmaß möglich gewesen. Danke und viel Zivilcourage auf eurem weiteren Weg!!

 

Dich interessiert noch mehr, dann schau einfach unter

https://www.facebook.com/events/1477226089232737/?fref=ts rein!

10 Jahre Stromkeller

Tod und Freundschaft geben sich die Hand... 

15. November 2014

Ein von oben bis unten absolut schwarz gekleideter Mann, mit langen, schwarzen Haaren, schwarz lackierten Nägeln, ja gar schwarzen oder zumindest dunklen Augen kommt näher. Er kommt an die Bar. Im Hintergrund sehe ich eine schwarz gekleidete, junge Frau, mit einem schwarzen Kapuzenpullover und der weißen Aufschrift „Fuck Hell“. Ich sehe auch einen großen, stämmigen Mann mit Bart, er scheint an seiner rechten Hüftseite irgendwas bei sich zu haben... es sieht aus wie ein mir bekannter Kumpf, den die Bauern früher beim Mähen bei sich trugen, um dort den Wetzstein für die Sense aufzubewahren... Nein... das war es nicht... Gott sei Dank... Den Gedanken an die Sense und den großen, schwarzen Mann verdrängt, sah ich es... es war ein Horn, aus dem Bier getrunken wurde... Ach wie cool, dachte ich... „Hallo“, ertönte es in meinen Ohren... „Hallo nettes Fräulein“... ich war gedanklich wieder zurück gekehrt - an meine Arbeit hinter der Theke... „Äh, könnte ich bitte ein Bier und eine „Now-Cola“ haben?“ Klar konnte er das... Hmh, was für eine Welt... eben noch beim Death Metal Konzert und den finsteren Gedanken, umrahmt von tief gestimmten E-Gitarren und E-Bässen, einem schnellen Rhythmus des Schlagzeugers und den aus der Kehle „gesungenen“ bzw. eher geschrienen oder gegrunzten Tönen, sagte der „dunkle“ oder auch „nette“ Mann auch noch BITTE und DANKE... Manchmal scheint sie verkehrt zu sein unsere Welt... und wieder einmal stellte ich mir die Frage, wie wichtig uns eigentlich Stereotype sind, und wie viel uns die Zuordnung gewisser Lebens- bzw. Musikstile in bestimmte Subgruppen bedeutet... Vergessen wir dabei manchmal auf unser Gefühl zu vertrauen, nüchtern zu beobachten und intuitiv zu handeln? Urteilen wir manchmal zu schnell? Und könnte aus so vielen Begegnungen mehr Freundschaften entstehen? Denken wir mal drüber nach... Es lohnt sich! Und vielleicht geben sich dann zwei völlig unterschiedliche Welten die Hand. 

10 Jahre Stromkeller - die nächste Fete steigt... 

31. Oktober 2014

Bunt-gefärbte Haare, gepiercte Gesichter, tätowierte Körper, Irokesenschnitte, Militärhosen, Schnürstiefel und Lederjacken bemalt mit Symbolen, Bildern und Sprüchen. Gesprächig, gut drauf, nett. Provokant, lässig und cool. Und einfach charakteristisch für … hmh ... ?? Na ja für was eigentlich? Für ein Halloween-Flair? Oder einfach nur für punkige Stimmung?

Nun, wer „die Punks“ nicht kennt, könnte beim letzten Stromkeller-Konzert schon das Gefühl gehabt haben, auf einer Halloween-Party gelandet zu sein... man "stritt" wegen Kindereien, ringte um das gewisse "Zuckerle" und verteidigte die eigenen "Schleckerein"... klingt nach Halloween und ich muss zugeben, ihr provozierendes Aussehen, ihre rebellische Haltung und noch dazu ihr nonkonformistisches Verhalten können schon so manchen irritieren. Es war aber nicht nur Halloween-Feeling oder Punk-Stimmung, nein es schwebte etwas anderes in der Luft... Es war mehr... Vielleicht war es sogar der Schrei nach Veränderung, nach Akzeptanz, nach Gerechtigkeit... Ich weiß es nicht, zumindest noch nicht, aber ich habe ja beim übernächsten Stromkeller erneut die Ehre auf "die Punks" zu treffen :) Und ich freu mich, im Grunde "sind die Punks schon nett"... Na dann, bis dahin...

10 Jahre Stromkeller

17. Oktober 2014

Noch von der Our Falschauer Session III berauscht (und das nicht vom Alkohol, sondern von der berauschenden Atmosphäre), geht’s mit dem 10 Jahre-Stromkeller-Geburtstag-Feiern weiter. Aus Unwissenheit, aus Neugierde oder auch anlässlich des Jubiläums fragen sich so manche Personen, was denn eigentlich dieser Stromkeller sei, oder was er eben nicht sei. Nun, ich würde sagen, es gibt viele Antworten darauf. Ich würde aber auch sagen und das erfahre ich immer wieder: Den Stromkeller muss man (ER-)LEBEN. Man muss ihn SPÜREN. Und das ohne dabei bestimmten Tücken wie dem omnipräsenten Legitimierungsdruck und dem Zahlenwahn zu verfallen.

Viel Spaß dabei. Ach und übrigens, falls auch du dich fragst, was es denn mit diesen Stromkeller auf sich hat, dann schau ins franzmagazine oder hör bei Soundcloud rein. 

Tag der offenen Jugendarbeit (OJA)

05. Oktober 2014

Sich bei der Hand nehmen und gemeinsam ein Stückchen gehen!? Klingt einfach! In der Tat, ist dem jedoch nicht immer so. Was, wenn mich beispielsweise ein Fremder bei der Hand nehmen möchte? Was wenn ich eigentlich lieber alleine meinen Weg gehe und gar keinen Begleiter an meiner Seite wünsche? Was wenn ich mich doch nach der wohlwollenden Hand sehne - vielleicht auch nur ein kleines Stück weit, vielleicht auch weiter- mich aber nicht traue? Und wo finde ich überhaupt einen Begleiter, der sich gemeinsam mit mir auf dem Weg macht, ein Stückchen Lebensweg mit mir mitgeht, mich festhält und mir zur Seite steht? 


Nun, die Kernaussage der Aktion "10 Meter Offene Jugendarbeit" beinhaltete Antworten auf diese Fragen und möchte auf eine der wesentliche Aufgaben der Offenen Jugendarbeit hinweisen, denn Jugendarbeit heißt: "Offen sein für alle, die kommen, sich bei der Hand nehmen, Beziehung anbieten, gemeinsam ein Stück des Weges gehen, sich wohlwollend wieder verabschieden und in guter Erinnerung bleiben."

 

Mehr findest du auf unserer Facebook-Seite und Soundcloud!

 

Our Falschauer Session III

06. September 2014

Wenn Musik und Natur zusammentreffen, dann sind das meistens richtig gute Events.“ Nun, das ist einer der Grundgedanken der Our Falschauer Session: Dass sich Musik und Natur sowie junge Musikinteressierte und Jugend- bzw. Musikkultur an den „Uferwiesen der Falschauer“ begegnen. Bei der Our Falschauer Session 2014 war das mit der Musik und der Natur aber etwas anders. Denn, die Natur spielte nicht mit – abends regnete es aus Kübeln und heftige Gewitter zogen auf. Und die Musik, die setzte (vielleicht aus Trotz) eins drauf. Die Herzblut-Musiker sorgten nämlich auch ohne „Wasser- und Blätterrauschen“ und ohne den großen, mit „Lichtern behangenen Kastanienbaum“ für Gänsehaut, auch wenn es hieß: Weg von der Natur, weg von den Falschauerwiesen, rein ins Jux und rein in die Musik. Oder vielleicht gerade weil es hieß: Weg von lauten Beats, Verstärkern und allem möglichen „technischen Schnickschnack“, hin zum Musiker und hin zur Musik.

 

Na ja, wer braucht schon Grundgedanken und Konzepte. Vielmehr braucht es ein „bunt gemischtes Publikum“ und dieses besondere Feeling, das unter die Haut geht, diese Stimmung in der Luft, die dazu beiträgt, dass man so manches Blätterrauschen hört, und das war bei der Our Falschauer Session III defintiv der Fall. Denn, unplugged sowie das Herz und die Seele berührend ging die dritte Our Falschauer Session erfolgreich „über die Bühne“.

 

Ach und noch was. Nicht nur irgendwas, eigentlich, ist es was wichtiges, ja fast das Wichtigste: Es ist ein weiterer Grundgedanke, der die Veranstaltung Our Falschauer Session trägt. Ja ich weiß, ich sagte, wer braucht schon Grundgedanken, aber auf diesen Folgenden werden wir wohl auch in Zukunft nicht verzichten (übrigens auch nicht auf die Natur, wenn sie uns künftig keine Streiche spielt), denn es ist jener Grundgedanke, dass interessierte Jugendliche gemeinsam mit Flyles Planet und jungen Musikern die Möglichkeit haben, professionelle Musikvideos zu drehen. Ganz nach dem Motto "Musik ist Begegnung auf Augenhöhe". Schau dir die Videos unter YouTube an und lass dein Herz rauschen. :)

Openair Gaul - Helfernachtreffen

05. September 2014

 Danke liabe Helfer, es seids die Beschtn! S Openair Gaul isch unter onderm lai meiglich, weil es ins sou super unterstützt. Auf weitere 20 Jahre Openair Gaul, cheers!"

Skate Tour die Nächste

27.-30. August 2014

"Skaten, skaten, skaten... immer (nur) skaten!“, so könnte eine Aussage unseres motivierten und fleißigen Skatertrupps lauten, denn kein Weg ist ihnen zu Weit um (nur) ein bisschen zu skaten... Aber was heißt hier „nur“, es heißt skaten und alles andere könnte man als „nur“ bezeichnen, denn ihr Leben besteht aus ganz VIEL SKATEN und ein BISSCHEN NUR. Die Jungs genießen es mit ihren Rollern und Brettln durch die Gegend zu schippen, neue Herausforderungen zu meistern, und das eine Abenteuer nach dem anderen zu bewältigen. Egal ob in Österreich, Schweiz oder Italien – jeder Ausflug ist es wert und jeder Ausflug bringt neue Tricks und Fähigkeiten mit sich, neue Erfahrungen und neuen Mut... Vermutlich können die Jungs es deshalb kaum erwarten, bis es wieder auf die nächste Reise geht. :)

Sommerabenteuer hoch drei!

04. - 08.August und 18. - 22. August 2014

Ein abwechslungsreiches Programm, Lust auf mehr Abenteuer und motivierte Kids- mehr braucht es nicht, denn dann sind coole Sommererlebnisse garantiert. Vom Schwimmen, Minigolf spielen und gemeinsamen Grillen bis hin zum Klettern im Hochseilgarten oder dem Rafting in der Etsch: Action pur waren in den beiden VKE-Jux-Abenteuerwochen geboten. Danke allen, die dieses Sommerangebot ermöglichen und insbesondere den Jugendlichen, die mit dabei waren. Es war echt super!

 

Das war mal eine Woche... Action pur eben!“
So beschrieben die Mädchen und Jungs die diesjährigen Actionwochen. Die Mittelschüler haben damit den Nagel auf den Kopf getroffen. Los ging es am Montag mit einer Tour durch das Falschauer-Biotop mit anschließendem Grillen auf den FalschauerWiesen. Bei leckerem Grillgemüse und saftigen Schnitzeln fällt es doch immer leichter sich kennenzulernen... Den Nachmittag verbrachten wir in der Gaudi-Bar und hatten dort wirklich eine „Gaudi“! Bei coolen Actionspielen passend zu unserem Wochenmotto wurde gelacht und der Teamgeist gestärkt. Am nächsten Tag sprangen wir im Erlebnisbad Naturns ins kühle Nass und powerten uns dort richtig aus! Da es der „Passer Fritz“ lieber ruhig mag (und wir eine ziemlich vitale Truppe waren ;) ), war Umdenken angesagt und so landeten wir am Mittwoch beim Sandwirt im Passeiertal. Bei malerischem Wetter machten wir uns dort auf eine Schatzsuche und teilten am Ende die Beute brüderlich auf. Nach einem leckeren Lunchpaket, das wir mit Herzblut gegen unsere erbitterten Feinde – den Wespen – verteidigen mussten, ging es dann ab nach Dorf Tirol bzw. Algund zum Minigolfen, wo insbesondere unsere Geduld und eine ruhige Hand gefragt waren. Da wir unsere Anschläge perfekt ausführten, musste es am Ball liegen, denn er wollte nicht immer ins Loch! Am Donnerstag fuhren wir dann zum Partschinser bzw. Terlaner Hochseilgarten. Waghalsig schwangen wir uns dort von Baum zu Baum, kletterten quer über Netze und balancierten über Schluchten, natürlich gesichert versteht sich! Der Freitag wurde dann richtig abenteuerlich: Wir machten uns auf den Weg nach Kastelbell, um von dort aus auf der Etsch bis nach Naturns zu raften. Nachdem wir uns in die Neoprenanzüge gezwängt hatten, bekamen wir von unserem „Guide“ eine kurze Einführung und danach ging es auch schon los. Anfangs noch mit einer ruhigen, ja schon fast langweiligen, Geschwindigkeit trieben wir flussabwärts. Auf „hoher See“ wurde das Feuer (besser gesagt: das Wasser) auf die anderen Boote, die gleichzeitig mit uns fuhren, eröffnet und verbissen Wasser hin und her gespritzt. Nachdem wir die Wasserschlacht klarerweise gewonnen hatten, wurde auch die Etsch turbulenter und wir manövrierten uns durch die Stromschnellen bis zum Ausstieg. Noch immer begeistert von der aufregenden Fahrt machten wir uns auf den Weg zum JuZe Naturns und ließen dort eine tolle Woche ausklingen.

 

Erlebnisbericht von Viktoria Losso,

Sommerpraktikantin im Jux und Betreuerin bei den Actionwochen

Silent Party

07. August 2014 - Langer Donnerstag 

Wer glaubt, man braucht laute Musik, um in Partystimmung zu kommen, liegt falsch! Die Silent Party auf dem „Langen Donnerstag“ bewies dies: Allein die Verwunderung darüber, dass Leute ohne Musik mitten auf dem Rathausplatz tanzen und dann, wenn man die Kopfhörer entdeckt hat, die Neugierde darauf, welche Musik daraus ertönt, weckte Partylaune und sorgte für ein sonderliches Flair. Noch dazu selbst-geshakte Cocktails, etwas Zuckerwatte oder Popcorn und der Donnerstag in der Woche ist gerettet :)

Ein Sommer voller Gaudi...

vom 18. Juli bis 23. August 2014

Die Gaudi-Bar wurde eröffnet! Mit voller Erfolg!

Gaudi-mäßige Begegnungen sind garantiert!

 

Fällt das Wort „Gaudi-Bar“ so denken viele Menschen an einen alltäglichen Barbetrieb. Bei der Gaudi-Bar in der Gaulschlucht ist dem jedoch nicht so: Sie ist nicht irgendeine Bar, sondern eine Bar der Begegnungen. Der Begegnungen mit Menschen, der Begegnung mit alternativen Angeboten und neuen Abenteuern. Die wildromantische Atmosphäre in der mystischen Gaulschlucht, die familiäre, warme Stimmung und das reichhaltige Programm laden dazu ein, einen Spaziergang in die Gaul zu machen und sich gaudi-mäßige Begegnungen nicht entgehen zu lassen. Die einen genießen kühle Getränke, hausgemachte Torten und „Ich liebe dich“-Eisbecher, die anderen unterhalten sich mit lustigen Zirkusanimationen oder Popcorn und Kino. Wieder andere staunen über die Auswahl an biologischen, lokalen und fairen Produkten. Weiteres finden Jugendliche und Menschen mit Beeinträchtigungen Arbeitsmöglichkeiten und knüpfen neue Kontakte. Kurz um: Jung und alt, klein und groß, so und anders, ja sogar, Katz und Hund, finden zusammen.

Und wer weiß, vielleicht BEGEGNEN ja auch wir uns. Irgendwo. Irgendwann.

 

Openair Kino

23. - 27. Juni 2014

Abwechslungsreich und unterhaltend waren die heurigen Openair-Kino-Tage im Jux. In der neu gestrichenen bzw. gesprayten Jux-Arena gab es wieder auswählte Filme zu genießen. Den Anfang machte der Animations-Western "Rango", als zweiter wurde der deutsche Spielfilm "Die fetten Jahre sind vorbei" gezeigt und am folgenden Tag gab es dann bei der deutsch-türkischen Komödie "Kebab Connection" einiges zu lachen. Am Donnerstag beeindruckte der Abenteuerfilm "Life of Pi" vor allem mit einer packenden Geschichte und den farbigen Bildern. Den Abschluss der Openair-Kino-Tage machte dann am Freitag das Road Movie "Die Reise des jungen Che". Drei von 5 Filmen mussten heuer leider wegen Regen in den Partyraum verlegt werden, dem Filmvergnügen tat das keinen Abbruch, unsere Kinobesucher genossen die Kinotage dennoch.

Farbenspiel in der Jux-Arena...

Weiß und Schwarz. Wolkenkratzer und Baustelle. Viel geschwitzt und das Ding geritzt... Buh... Die Arbeit ist getan! Die Jux-Arena ist neu gestrichen.

20 Jahre Openair Gaul Lana

30.05./ 31.05./ 01.06.

19.00 Uhr / 15.00 Uhr / 11.00 Uhr

 

20 Jahre Openair Gaul in Lana – ein absolutes Highlight gleich zu Beginn der Openair Saison und das drei Tage lang. Das legendäre Openair in der wildromantischen Gaulschlucht in Lana bot wiedermal Musikkultur von jungen Menschen für junge Menschen und zählte für Openair-Fans aus Nah und Fern auch heuer zum fixen Programm. Fleißige Helfer, gute Musik sowie das bunte Rahmenprogramm mit dem berühmte Stiefelgolf, der Chilloutecke, dem Streetlife-Stand, der Cocktailbar, Feuerspuckern und vielem Mehr, zeichnten das Openair Gaul in Lana aus. Erstmals hatten interessierte Jugendliche auch die Möglichkeit, mit ihren Smartphones oder Digitalkameras einen Kurzfilm von ca. 10 Sekunden zu drehen und somit am Projekt „Selfie“ teilzunehmen. Auch für Familien wurde so Manches geboten. Ob Hüpfburg, Kinder- oder Spieleecke, gute Unterhaltung mit Lananer Blas-Musikgruppen sowie atemberaubende Klänge der Mittelschul-Band: Am Sonntag erlebten die Kleinsten und Größten Openair-Feeling, Spaß und Genugtuung.

 

Zum Gelingen des 20-jährigem Jubiläum trugen: Peter Pan Speedrock, Mundwerk-Crew, Buster Shuffle, Stereo Dynamite, Skandal, Dangerzone, Sitting Bull, Nit schu wieder, Helden der Zeit, Mineline, Musikschule Lana, die Mittelschul-Band Lana sowie die Böhmische MVL bei. Sie sorgten für die musikalische Umrahmung und brachten die Gaul zum Beben.

Daher danke an alle Bands - eure Auftritte waren super. :)

 

Ein herzliches Dankeschön gilt auch allen ehrenamtlichen Helfern und fleißigen Händen, die beim Openair Gaul mitgewirkt haben. Danke für eure Motivation, euren Einsatz und eure Mithilfe - die Kooperation mit euch war "gaulmäßig"-gut.

 

An dieser Stelle möchten wir uns ebenso nochmals aufrichtig bei alle unseren  Sponsoren bedanken. Ohne ihre finanzielle Mithilfe wäre ein solch großartiges Event nicht möglich! Ein herzliches Vergelt's Gott gilt: Bank the future, Radio Sonnenschein, G-Store-Lana, Lana-Drink, Meraner Mineralwasser, Oskar Light, Ultner Brot, Maxi Mode Center, Looptown, Partyservice Creafood. 

 

Weitere Infos und Fotos findet ihr auf Facebook oder der Homepage des Openair Gauls www.openairlana.it.

 

Kurzvideos:

http://www.goinfo.it/it/media/il-clippino-106.html

http://www.video33.it/Mediateca/%28video%29/23868b

Seifenkistenrennen - 9. Großer Preis von Lana

26. April 2014

Seift eure Kisten und los geht’s!“, so lautete das Motto unseres Seifenkistenrennens.

20 Teilnehmer, 16 Seifenkisten, 1 Bobbycar-Lenker und 1 Rennrodler trudelten ein. Mit großem Genuss und viel Spaß sausten sie mit ihren tollen Vehikeln der Marke Eigenbau die kurvenreiche Strecke runter und genossen die tolle Publikumskulisse. Aber nicht nur das, auch drei Stationen warteten auf die Piloten: Zielspritzen, Luftballon-zerplatzen und vor dem Ziel noch ein Fähnchen von der Schnur ziehen, um an der Verlosung teilzunehmen, standen auf dem Programm. Und dann? Ja dann war ein gelungenes Rennen voller Spaß vollbracht.

 

Ein herzliches Dankeschön gilt zunächst allen Teilnehmern für's Mitmachen. Ihre Kreativität und ihr Einfallsreichtum bei der Gestaltung den Kisten ist wirklich lobenswert. Weiteres gebührt den freiwilligen Helfern und Unterstützern sowie dem tollen Publikum ebenso ein aufrichtiges Vergelt's Gott. Auf ein anderes Mal.

 

Videos:

http://www.stol.it/Media/Videos/Intern/Seifenkistenrennen-in-Lana

http://www.goinfo.it/it/media/il-clippino-94.html

http://www.sdf.bz.it/Mediathek/(video)/22669

Skatetour

17. / 18. / 19. April 2014

3 Tage - 5 Jungs – 5 Parks - unvergessliche Osterferien!

Gemeinsam mit unseren Skateprofis fuhren wir nach Österreich, um dort die tollsten Parks von Tirol ab zu klappern. Von Tivoli, Hall, Jenbach und Brixlegg bis nach Wörgl – die Jungs genossen puren Asphaltkontakt und skateten was ihre Füße hielten. Abenteuer und Grenzerfahrung pur. Danke Jungs. Es war, um euren Ausdruck zu verwenden „echt ewig!“.

 Weil ich ein Mädchen bin!
12 Jugendtreffs - 60 Gitschn - jede Menge Girlspower

Unter dem Motto „Mädchen sein“ fand vor Kurzem im Jugendzentrum Kuba Kaltern die 1. landesweite Mädchenkulturnacht statt. Aus allen Landesteilen waren Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren angereist, um gemeinsam einen abwechslungsreichen und spannenden Abend inklusive Übernachtung zu verbringen. Begrüßt wurden die Mädels mit einem leckeren Cocktail, bei dem sie sich ungezwungen kennenlernen und die Räume des Kuba erforschen konnten. Nach dem gemeinsamen Abendessen legten die Girls dann richtig los und konnten bei den verschiedenen Workshops ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Zur Auswahl standen Filzwerkstatt, Fotorahmen basteln, eine Schminkecke und wer Lust auf ein Fotoshooting hatte, ließ sich in ausgefallenen oder lässigen Klamotten ablichten. Die Mädels hatten jede Menge Spaß und es entstanden viele tolle und einzigartige Kunstwerke. Der Höhepunkt des Abends war nun nicht mehr weit - das Kino neben dem Kuba öffnete exklusiv für die Mädchenkulturnacht seine Türen und die Gitschen schauten sich den Film „Hairspray“ an. Als Überraschung und Gute-Nacht-Gruß gab es anschließend leckere Früchtespieße, bevor die Mädels dann ihre Schlafplätze errichteten und es sich gemütlich machten. Nach einer sehr kurzen Nacht, in der noch viel getanzt, gequatscht oder Karten gespielt wurde, gab es am Morgen noch ein leckeres Frühstück. Am späten Vormittag traten dann alle ihren kurzen oder langen Heimweg an. Die Übernachtungsaktion mit rund 60 Gitschn war ein voller Erfolg und schreit förmlich nach einer Wiederholung im nächsten Jahr!

Calcetto-Finalspiel
am 06. April 2014 im Jux Lana

Ab Anfang März waren wieder alle Tischfußball-Begeisterten aufgerufen, sich an die Tische zu begeben und zu kickern, was ihre Nerven hielten: Eifrig trainierten die Teams, um beim Calcetto-Cup der Südtiroler Jugendarbeit mitzuspielen, bestritten Qualifikationsspiele im Bezirk und so manche kamen ins Jux, um dort für spannende und hitzige Finalspiele zu sorgen. Bei toller Atmosphäre und kulinarischen Köstlichkeiten wurde gekickt, gekickt und nochmal gekickt... Einfach ein toller Tag. Danke fürs Mitmachen.

v.l.n.r.: Martin Niederstätter, Joachim Staffler, Vera Niklaus, Simon Pircher, Roland Gruber, Gerlinde Pfattner, Magdalena Golser, Matthias Gruber;

 

Neue Gesichter im Jux-Vorstand

Die Vollversammlung stellt ein starkes Team

Im Jugendzentrum Jux Lana ist immer was los: Dies bewies die vor Kurzem stattgefundene Vollversammlung. Vom Rückblick zur Vorschau, von Fotos zum Film, von Worten zum Jahresbericht - bis hin zu den Neuwahlen. Ein alle Mal buntes Programm! Das Resultat? Das Jux-Team startet mit fünf hauptamtlichen Mitarbeitern wieder voller Elan ins neue Jahr. Aber auch das Ehrenamt schläft nicht, denn der hochaktive Jux-Vorstand lässt nicht locker. Mit Simon Pircher als Präsident an der Spitze, dem Gemeindejugendreferenten Roland Gruber, der Kassierin Magdalena Golser sowie Matthias Gruber und Martin Niederstätter bleibt erfreulicherweise :) ein Teil der „alten“ Ehrenamtsgarde erhalten. Besonders freuen dürfen wir uns aber auch über neue Gesichter, denn Gerlinde Pfattner und Joachim Staffler sorgen für neuen Wind im insgesamt 8-köfpigen Vorstands-Team. Auch Vera Niklaus gehört zu den neuen Gesichtern. Als Jugendvertreterin und kooptiertes Mitglied wird sie zukünftig im Vorstand ihre Stimme erheben.

 

Nun ja, fünf Hauptamtliche plus acht Ehrenamtliche ergeben ein starkes Team. Ein Team, indem es sich gut arbeiten lässt, denn: „Zwei Köpfe haben mehr Ideen, vier Schultern tragen mehr Last und geteilte Freude ist doppelte Freude“.

Na dann, auf ein Neues und .... "Prost"! :)

Theater "ÜBERdasLEBEN"

Sie hat überlebt!

Sie hat die NS-Zeit überstanden!

Und ihr Kampf um ein gerechtes Leben hat sich gelohnt!

 

Wir schreiben den 20. April 1933. Gemeinsam mit ihren Eltern und deren jüdischen Freund und Musiklehrer, Herr Lipold, feiert Anni ihren 9. Geburtstag. Ein besonderer Tag. Ein Tag, der aber, wie sich später herausstellte, nur „ihm“ zu Ehren gefeiert werden darf, denn er hat auch Geburtstag. Aber wer war „er“? Wer war dieser „Führer“ oder Herr „Adolf Hilter“, wie sie ihn alle nannten?

Bald lernte Anni ihn kennen. Zu Zeiten seiner Machtübernahme geriet sie in den Strudel historischer Ereignisse. Von Geburtstag zu Geburtstag, von Jahr zu Jahr zogen historische Ereignisse Anni immer mehr in ihren Bann. Unwissen, Zweifel, Angst und Neugier wandelten sich in Aktionismus. Anni lehnte sich gegen den Hitler-Drill und seine Machthaberei auf, trat gemeinsam mit Freunden in aktiven Widerstand und wehrte sich gegen Ungerechtigkeiten. Sie verlor ihre Eltern verlor. Und sie kämpfte. Sie kämpfte um ihr Leben. Ein Leben, das sich zum Kampf ums Überleben entwickelt hatte.

 

ÜBERdasLEBEN“ oder „Meine Geburtstage mit dem Führer“, so lautete der Titel des kürzlich im Jugendzentrum Jux Lana stattgefundenen Theaterstücks, das mit seiner überzeugenden Kombination aus Musik, Tanz und Schauspiel das Publikum mitriss und ein voller Erfolg war. Es handelte sich um ein Theaterstück, das mit seinen Helden hautnah spüren lies, dass es sich lohnt, sich aktiv gegen Ungerechtigkeiten zu wehren. Auch heute noch. Ein herzliches Danke allen, die sich am Schauspiel beteiligt und aktiv mitgewirkt haben. 

Poetry Slam Workshop

Am 15. März hieß es für alle Poetry Slammer nichts wie hin. Wohin? Na ins Jux. Dort fand nämlich ein Poetry-Slam-Workshop statt. Hmh, was ist Poetry Slam? Poetry Slam ist eine Art moderner Dichterwettstreit und jeder kann selbst einen Text verfassen, ihn auf der Bühnen vortragen und um die Gunst der Publikumsjury kämpfen. So auch am 15. März im Jux. Slam ist Literatur vom Publikum fürs Publikum - innovativ, lebendig und spannend! So wars auch beim Workshop, trotz weniger Teilnehmer.

 

 23. Lananer Radlfasching 

Und wieder ist der Fasching an uns vorbei geradelt... Danke fürs Mitmachen, fürs Zuschauen und s Teilnehmer anfeuern... Vor allem auch danke für die tollen Ideen und euren Einfallsreichtum! :))

 

Jugendzentrum Jux Lana 

Kirchweg 3/a 39011 Lana

Tel.: 0473 550 141

E-mail: info@jux.it

 

Jux-Öffnungszeiten
Montag

15.00 - 19.00 Uhr

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Take up

Ein Partizipationsprojekt

für Jugendliche

Möchtest du in deiner Freizeit etwas Sinnvolles unternehmen und in sozialen Einrichtungen mithelfen? Möchtest du einen Einblick in die verschiedenen Berufswelten von sozialen und öffentlichen Einrichtungen bekommen und dabei Punkte erhalten, die du in tolle Gutscheine umtauschen kannst?

Dann melde dich beim Projekt “Take Up“ an.

Einverständniserklärung Take Up.pdf
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All Cool?!

… ist ein interaktiver Alkoholparcours für Schüler_innen der Mittel-, Berufs-, Fach- und Oberschulen. Der Parcour verfolgt das Ziel, Jugendlichen Sach- informationen zur Substanz Alkohol und ein erhöhtes Risikobewusstsein im Umgang mit Alkohol zu vermitteln. Anhand des Wissensquiz, der Diskussion zu Rausch und Risiko, der Verkostung von alkoholfreien Getränken u. Ä. macht die Auseinandersetzung mit dem Thema Alkohol Spaß!!


Schulen können sich im Jux melden. Mehr Infos sind unter info@jux.it erhältlich!

 

03_Anmeldeformular_Schulen_Allcool2015_2
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02_Kurzbeschreibung_Allcool2015_2016.pdf
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